Warum jetzt der richtige Moment ist, ins Licht zu treten
Es war still in meinem Büro.
So still, dass mir ein plötzliches Surren links von mir auffiel. Ich konnte nicht gleich sagen, ob es von der Schreibtischlampe kam oder von der Kerze, deren Flamme ungewöhnlich wild tanzte – obwohl es keinen Luftzug gab.
Als ich meine Hand schützend über die Kerze hielt, beruhigte sich die Flamme. Und das Geräusch hörte auf.
In diesem Moment wurde mir etwas sehr klar.
Diese Flamme wollte mich erinnern.
Feuer im Feng Shui: Die Zeitqualität 2024–2043
In der chinesischen Metaphysik und im Feng Shui bewegen wir uns in großen Zeitzyklen.
Der aktuelle Zyklus 2024 bis 2043 steht unter der Feuer-Energie.
Feuer bedeutet:
- Transformation und radikalen Wandel
- Beschleunigung und Flexibilität
- Sichtbarkeit, Ruhm und Anerkennung
- Spiritualität, inneren Reichtum und Bewusstsein
- Schönheit, Inspiration und Licht
Über Jahrtausende hinweg war Feuer gleichbedeutend mit Licht.
Bevor es Elektrizität gab, war Feuer die einzige Lichtquelle – Orientierung, Schutz und Verbindung zugleich.
Und genau darum geht es jetzt:
Nicht nur zu funktionieren, sondern zu leuchten.
Die Feuer-Zeit ist weiblich
Im Feng Shui steht Feuer unter anderem für:
- eine Frau im mittleren Alter
- Reife, Erfahrung und Ausstrahlung
- Anerkennung, die aus innerer Klarheit entsteht
Das ist kein Zufall.
Diese Zeitqualität lädt besonders Frauen ein, ihr Wissen, ihre Wahrnehmung und ihre innere Autorität sichtbar zu machen – nicht laut, sondern klar.
Branchen im Feuer-Zyklus: Wohin sich die Welt bewegt
Die Feuer-Energie fördert vor allem:
- neue Technologien
- soziale Medien und Sichtbarkeit
- Gesundheit, Prävention und ganzheitliche Ansätze
- Spiritualität und Bewusstseinsarbeit
Technologie und Spiritualität sind in dieser Zeit keine Gegensätze, sondern zwei Seiten derselben Bewegung: Bewusstsein wird sichtbar, Licht wird geteilt.
Ins Feuer gehen – meine persönliche Entscheidung
Ich habe 2024 eine bewusste Entscheidung getroffen:
noch radikaler meiner feinstofflichen Wahrnehmung zu folgen.
Die Ausbildung und das Studium, die mich von etwa 2000 bis 2020 getragen haben, waren wertvoll.
Doch jetzt ist ihre Zeit vorbei. Nicht im Kampf – sondern in Dankbarkeit.
In den Sperrnächten, die bis zum 21. Dezember wirken, verabschiede ich diese Phase liebevoll.
Denn Transformation im Feuer geschieht nicht durch Zerstörung, sondern durch Wandlung.
Die Flamme als Erinnerung
In meiner Wahrnehmung ist alles eine Wesenheit.
So wie ich in der Tierkommunikation in einen Dialog gehe, so verbinde ich mich auch mit den Elementen.
Auch eine Kerzenflamme ist nicht „nur“ Feuer.
Indem wir sie entzünden – oft achtlos – begehen wir eigentlich einen heiligen Akt.
Diese Flamme ist verbunden:
- mit allen Feuern auf dieser Erde
- vielleicht sogar mit allen Feuern im Universum
- und mit dem Licht in jeder einzelnen unserer Zellen
Denn auch in uns brennt eine kleine Flamme.
Ich bin nicht zu spät
Ich weiß heute mit tiefer Gewissheit:
Ich bin immer und zu jeder Zeit am richtigen Ort.
Ich bin genau im richtigen Moment in die Feuerqualität, ins Licht gegangen. Weil ich dem Ruf gefolgt bin.
Ins Feuer zu gehen bedeutet nicht, sich zu verbrennen.
Es bedeutet, die eigene Wahrheit zu leben – sichtbar, warm und klar.
Fazit: Die Einladung der Feuer-Zeit
Der Feuer-Zyklus fordert uns auf:
- unsere innere Flamme zu ehren
- uns selbst nicht länger aufzuschieben
- Licht zu sein, statt nur darauf zu warten
Vielleicht erinnert dich eine tanzende Flamme, ein Moment der Stille oder ein inneres Ziehen genau daran.
Jetzt ist Feuer-Zeit.
Jetzt ist Licht-Zeit.
WErdeStill und LAuSche

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