Warum SelbstFürSorge so schwer ist

Selbstfürsorge – Warum wir verlernt haben, gut für uns selbst zu sorgen

Eigentlich sollte es das Einfachste der Welt sein, gut für sich selbst zu sorgen. Doch viele von uns haben verlernt, darauf zu achten, was wir wirklich brauchen. Als Kinder wussten wir es intuitiv: Ein kurzer Schrei, und unsere Eltern waren sofort für uns da – Nahrung, Liebe, Zuwendung. Alles, was wir brauchten, war greifbar.

Heute sieht es oft anders aus. Besonders Frauen lernen, ihre eigenen Bedürfnisse hintanzustellen. Stundenlang wurde gekocht, gebacken, geputzt, gute Laune verbreitet – alles für die Familie, Freunde oder Kollegen. Doch wer fragt danach, wie es ihnen selbst geht? Wer schaut hin, ob sie glücklich waren, oder ob sie nur funktioniert haben?

Für all die Frauen, die sich in diesen Tagen ausgelaugt fühlen: Es ist völlig in Ordnung, erschöpft zu sein. Ihr habt so viel gegeben, so viel gehalten und gesorgt – jetzt ist es Zeit, euch selbst etwas zu schenken. Selbstfürsorge ist kein Luxus. Sie ist ein kleiner, liebevoller Akt, der euch wieder mit euch selbst verbindet.

Selbstfürsorge kann so einfach beginnen wie fünf Minuten in der Ecke sitzen, die Augen schließen und bewusst atmen. Ein Timer hilft, sich diese Zeit zu erlauben. Oder vielleicht einfach nur aus dem Fenster schauen, den Atem spüren und die Gedanken beobachten. Das sind kleine Rituale, die euch inmitten des Alltags wieder zu euch bringen.

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