Hinweis zu diesem Beitrag
Bevor ich euch von meinem Erlebnis erzähle, möchte ich betonen: Ich berichte hier ausschließlich von meinen persönlichen Erfahrungen mit energetischer Harmonisierung. Es handelt sich dabei nicht um eine medizinische oder tierärztliche Behandlung und ersetzt keine Diagnose oder Therapie durch einen Tierarzt. Alles, was ich schildere, ist mein individueller Eindruck und wie ich in diesem speziellen Fall vorgegangen bin. Die Organetilk Hamonisierung ist eine Wellnessanwendung und stellt keine wissenschaftlich anerkannte Therapie dar.
Der Hilferuf am Sonntag
An einem Sonntag Ende August erreichte mich ein Kollege, der als Tierkommunikator arbeitet. Er fragte mich, ob ich vielleicht einen Beitrag leisten könnte, da er wusste, dass ich Energetikerin bin und auch mit Bioresonanz harmonisiere. Er erzählte mir von einer Hündin, die seit Wochen immer wieder starke Schmerzen hatte. Teilweise konnte sie kaum laufen, schrie sogar auf und kam in diesen Phasen überhaupt nicht mehr zurecht. Für die Besitzerin war das eine sehr belastende Situation – verständlicherweise war sie völlig verzweifelt, zumal die Tierärzte trotz gründlicher Untersuchung keine zu behandelnde körperliche Ursache für die Symptome finden konnten und Schmerzmittel nicht anschlugen.
Erste Harmonisierung am Montagvormittag
Ich erklärte mich bereit, die Hündin am Montag um 11 Uhr zu harmonisieren. Es handelte sich hier um eine Fernanwendung. Wie immer fragte ich zunächst den Energiestatus ab – er lag bei 55 %, was für mich zeigt, dass hier auf der energetischen Ebene einiges im Ungleichgewicht war. Danach machte ich einen allgemeinen Harmonisierungsablauf, so wie ich es bei akuten Themen in den ersten ein bis zwei Malen durchführe.
Wichtig: Bis Donnerstag hatte ich keinerlei Rückmeldung, wie es der Hündin nach dieser ersten Anwendung ergangen war. Ich konnte also nur im Vertrauen arbeiten und mit dem weitermachen, was ich austestete. Meinem Kollegen erzählte ich zudem bereits am Sonntag lediglich, was mir in den Sinn kam und was ich noch unterstützend tun würde, wenn es mein eigener Hund wäre , rein informativ .
Die überraschend schnelle Veränderung
Erst später erfuhr ich von meinem Kollegen, wie es der Hündin tatsächlich schon am Montag ergangen war. Und das war wirklich beeindruckend:
- Bereits Montagmittag, also ziemlich genau nach Abschluss meiner ersten Hamronisierung (die übrigens über die Ferne erfolgte, ohne dass die Besitzerin wusste, wann genau ich arbeitete), stand die Hündin von sich aus auf.
- Sie bewegte sich vorsichtig, aber schon wieder relativ normal – und nicht mehr so aufgekrümmt wie zuvor.
- Am Abend fühlte sie sich offenbar so wohl, dass sie ihrer Besitzerin beim Spaziergang einfach davonrannte. Etwas, das sie seit Jahren nicht mehr getan hatte. (-wie cool ist das denn bitte?)
Diese schnelle Veränderung nach der ersten Harmonisierung hat mich sehr berührt.
Weitere Begleitung
Am Donnerstag verband ich mich erneut mit dem Energiesystem der Hündin und stellte fest, dass sich die Besserung stabilisiert hatte. Ich führte eine weitere Harmonisierung durch, und es folgte noch ein dritter Termin. Zwar gab es zwischenzeitlich leichte Schwankungen, doch inzwischen ist die Hündin völlig beschwerdefrei und ist voller Energie. Das Zusammenspiel – das eigenverantwortliche Handeln der Besitzerin, die Tierkommunikation und die Schwingungs-Wellness-Anwendung – führte am Ende zu einem wirklich wundervollen Ergebnis.
Dankbarkeit und Staunen
Für mich war dieses Erlebnis etwas ganz Besonderes. Ich hätte vorher nicht gedacht, dass eine so schwere und lange andauernde Problematik tatsächlich schon nach der ersten Harmonisierung so deutliche Veränderungen zeigen könnte. Denn ich hatte keinerlei Vorerfahrung damit , hätte das bei einem fremden Kunden vielleicht abgelehnt und sagte dem Kollegen auch nur, dass ich es versuchen würde, denn es gab hier nichts zu verlieren.
Und harmonisieren zu dürfen macht mich sehr dankbar und zeigt mir erneut, dass Energetik – hier die Bioresonanz – mit der Organetik – manchmal eine schöne Wellness -Ergänzung im feinstofflicheren Bereich sein kann.


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