Heute Abend beginnt ein Abenteuer – meine Tierkommunikationsausbildung. Für mich ist es ein ganz neues Feld, ein Raum jenseits des Verstandes, in dem Kreativität, Intuition und Verbindung zählen.
Gestern Abend war alles noch offen: Das Skript lag nicht vor, die Struktur unklar. Wer mich kennt, weiß, wie sehr ich Planung liebe. Doch heute Morgen durfte ich mit Frieda sprechen – meiner Hündin und Co-Trainerin. Sie wird das erste Übungstier des Kurses sein, und ihr Wissen und ihre Präsenz sind erstaunlich.
Frieda diktierte das 21-seitige Skript Kapitel für Kapitel. Es war fließend, klar und strukturiert – und ich musste nur schreiben. Kein Grübeln, kein Planen, kein Editieren. Einfach da sein, zuhören, schreiben. Es war, als ob sie ihre ganze Weisheit und Erfahrung direkt in Worte goss.
Die Magie der Tierkommunikation liegt genau darin: Verbindung, Vertrauen, das Zulassen von Impulsen. Tiere sind Meister darin, ihre Botschaften klar und intuitiv zu übermitteln. Heute Abend werden die Teilnehmer selbst erleben, wie es ist, mit einem Tier zu kommunizieren – die erste Begegnung, das erste Gespräch, das erste Wunder.
Frieda als Übungstier zu haben, ist etwas ganz Besonderes. Sie zeigt, dass es nicht darum geht, alles logisch zu verstehen, sondern dass Verbindung, Aufmerksamkeit und Empathie das Herzstück sind. Für die Teilnehmer wird es eine Erfahrung voller Überraschungen, Freude und Inspiration sein – und ich freue mich, diesen Weg gemeinsam mit ihnen zu gehen.

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