Male einen Engel an die Wand

– oder ein wunderschönes Einhorn 🪽🦄

Wie Worte Realität erschaffen – über Gedanken, Sprache und bewusste Ausrichtung

Heute Nachmittag hatte ich eine Begegnung, die mich noch etwas nachklingen ließ.

Eine Kollegin erzählte – wieder einmal – in einer Sprache, die ständig vom Schlimmsten ausgeht. Worte wie: „Solange ich morgens überhaupt noch hochkomme …“ oder „Oh, sind wir gestorben?“, wenn jemand von einem Traum erzählt.

Vielleicht kennst du solche Sätze. Vielleicht sagst du sie sogar selbst – oft ganz unbewusst.

Und genau da habe ich heute Stopp gesagt.


Worte sind nicht harmlos

Ich habe sie darauf hingewiesen, dass Worte nicht einfach nur Worte sind. Sie sind Schwingung, Information und Energie. Und sie gehen immer zuerst durch unser eigenes System, bevor sie die Welt erreichen.

Was wir aussprechen, ist das, was wir denken. Und was wir denken, ist oft das Echo von Generationen vor uns.

Ich habe ihr gesagt:

„Das sind die Worte deiner Mutter. Und die deiner Großmutter. Und irgendwann darf dieser Faden auch enden.“

Diese tief sitzende Grundhaltung – immer vom Schlimmsten auszugehen – wird weitergegeben wie ein unsichtbares Erbe. Von Mutter zu Tochter. Von Familie zu Familie.


Die Bibel wusste es längst

Ich habe sie auch daran erinnert, dass selbst die Bibel schon sagt:

„Am Anfang war das Wort.“

Worte erschaffen Realität. Nicht irgendwann. Nicht vielleicht. Sondern jeden einzelnen Tag.

Und manchmal ist der liebevollste, bewussteste Schritt nicht, noch mehr zu reden – sondern kurz den Mund zu halten, bevor wir unbedacht etwas in die Welt werfen, das wir eigentlich gar nicht erleben wollen.


Hör auf, den Teufel an die Wand zu malen

Dann habe ich etwas gesagt, das mir selbst sehr am Herzen liegt:

„Hör doch bitte auf, den Teufel an die Wand zu malen.“

Und stattdessen:

„🪽 Male einen Engel an die Wand.“

Oder ein wunderschönes Einhorn.

🦄

Es geht nicht um Esoterik. Es geht um innere Ausrichtung.

Es geht nicht um Esoterik. Es geht um innere Ausrichtung. Darum, welche Bilder wir nähren. Welche Geschichten wir immer wieder erzählen. Und welche Realität daraus entsteht.


Auch hochsensible Menschen haben Grenzen

Als Energetikerin kann ich solche Gespräche nicht einfach „weghören“. Worte bleiben im Feld. Sie wirken nach. Sie ziehen Kreise.

Deshalb durfte ich heute klar sein. Nicht hart. Aber deutlich.

Denn Bewusstsein beginnt genau hier: 👉 bei dem, was wir denken 👉 bei dem, was wir aussprechen 👉 und bei dem, was wir weitergeben


Wie gut, dass wir (noch) nicht alles manifestieren

Ganz ehrlich? Manchmal denke ich:

Wie gut, dass die meisten Menschen mit ihren Gedanken noch nicht sofort manifestieren dürfen.

Was käme da bitte alles für ein Müll raus?

Doch genau deshalb ist innere Ordnung so wichtig.


✨ Einladung: BRUTUS – bring Ordnung in deinen Geist

Ab 14. Januar startet mein Mindset‑Programm BRUTUS.

BRUTUS ist für Menschen, die:

  • ihre Gedanken nicht länger sich selbst überlassen wollen
  • aus alten inneren Sprachmustern aussteigen möchten
  • lernen wollen, bewusst zu denken statt automatisch
  • keine Lust mehr auf inneres Chaos, Angstfilme und Worst‑Case‑Dauerschleifen haben

In BRUTUS lernst du:

  • deinen Geist zu strukturieren
  • Gedanken zu beobachten, statt ihnen ausgeliefert zu sein
  • Worte bewusst zu wählen
  • innere Bilder zu verändern – und damit deine Realität

Kurz gesagt: 👉 keine Teufel an der Wand 👉 Engel 👉 und wunderschöne Einhörner. Oder einfach Hoffnung.

Die Welt hört zu. Und dein Inneres zuerst.

Und falls heute noch nicht alles gelingt:

🌅 Morgen geht noch mehr.

Und falls es bis gerade noch nicht ging: Jetzt geht es. In diesem Moment. das beschließe ich, j e t z t .

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