Stoffwechsel , Entgiftung, Selbsterfahrung, KPU

Tag 3 der HCG-Diät: Meine Erfahrungen und Gedanken

Ich hätte nie gedacht, dass ich mal über Ernährung und Diäten schreiben würde – und schon gar nicht, dass ich selbst eine solche Diät durchziehen würde. Doch hier bin ich, mittlerweile an Tag 3 der sogenannten „strengen Phase“ der HCG-Diät.

Für diejenigen, die noch nie davon gehört haben (so wie ich bis vor zwei Wochen): Die strenge Phase bedeutet, 21 Tage lang Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen und dabei auf Kohlenhydrate, Zucker und vieles, was wir sonst so gewohnt sind, zu verzichten. Als jemand, der normalerweise vegetarisch lebt, und Käse und frittiertes und Cashewkernsaucen liebt, Mit Sättigungsbeilage Reis oder Nudeln….ist das für mich eine echte Umstellung. Auf Insustriezucker verzichte ich seit Jahrzehnten, so dass das bei mir keine Thema war – sonst wird es noch heftiger…

Besonders Tag 2 brachte Kopfschmerzen mit sich, ein Zeichen, dass die Entgiftungsphase begonnen hat – etwas, das man im Vorfeld bedenken sollte.

Diese Umstellung betrifft auch Tiere, wenn wir deren Ernährung ändern, etwa von kohlenhydratreichem Futter zu etwas reinigendem. Auch hier brauchen Körper (ob menschlich oder tierisch) eine Anpassungszeit, da die Energiequelle durch Kohlenhydrate wegfällt und der Körper gezwungen ist, auf die Fettdepots zurückzugreifen. Genau das ist ja auch das Ziel der HCG-Diät: Den Körper so umzustellen, dass er endlich die lang angesammelten Fettreserven abbaut.

Es dauert, bis der Stoffwechsel sich daran gewöhnt – sowohl bei uns als auch bei unseren Tieren. So eine Umstellung kann vier bis sechs Wochen dauern, und je nach Stoffwechselstörung wie etwa KPU (Kryptopyrrolurie) kann es bis zu einem Jahr dauern, bis der Körper wieder im Gleichgewicht ist und man ohne Probleme Dinge wie Obst oder bestimmte Futtermittel einführen kann.

Einige, die solche intensiven Diäten oder Fastenkuren schon hinter sich haben, berichten, dass sie sich am Ende erstaunlich leicht und voller Energie fühlen. Und das kann ich mir mittlerweile gut vorstellen – warum sollte man sich dann freiwillig wieder mit ungesunden Dingen vollstopfen, die dem Körper nicht guttun?

Heute zum Beispiel habe ich Radieschensuppe gekocht. Schon um 10:30 Uhr hatte ich Hunger und wollte mittags und abends etwas essen, das mir wirklich schmeckt und mich satt macht. Da wir noch Radieschen mit Blättern übrig hatten, kam die Suppe gerade recht. In der strengen Phase sind nur 500 Kalorien am Tag erlaubt, was erstmal Panik auslösen kann. Doch siehe da, es funktioniert. Man wird tatsächlich satt und überlebt es – und wenn das Sättigungsgefühl doch nicht ausreicht, hilft oft ein Glas Wasser. Denn manchmal fühlt sich Durst wie Hunger an. es gibt auch super Rezepte, in denen Ersatzprodukte genommen werden , die auch gut schmecken, versprochen.

Das ist mein erster Beitrag zum Thema Ernährung – und auch wenn ich nie gedacht hätte, dass ich dazu mal bloggen würde, freue ich mich, euch hier mitzunehmen… es geht bald weiter

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