Na, was meinst Du siehst Du auf dem Bild? Ratespiel
Es begann mit einem Haufen.
Genauer gesagt:
mit gelblichen, merkwürdig „maisartig“ aussehenden Kügelchen im Kot meines Hundes Frieda.
Zweimal hintereinander. Nachmittags und morgens früh. Sehr merkwürdig – bemerkenswert
Natürlich gingen sofort sämtliche Gedanken los:
Was hat sie gefressen? Mais ? -negativ –
Hat sie vielleicht Würmer?
Parasiten?
Etwas Gefährliches gefressen?
Warum ist der Kot plötzlich heller als sonst?
Und obwohl ich seit vielen Jahren energetisch arbeite, Tiere begleite und mit Bioresonanz teste, bleibt man in solchen Momenten trotzdem erst einmal Mensch. Verstand an.. Alarmstufe gelb – wie das, was Frieda absetzte…
Also wurde beobachtet.
Analysiert.
Nachgedacht.
Mais?
Aber woher?
Denn sie wird gebarft.
Kein Mais im Futter.
Keine auffälligen Zusätze.
Die gelben Stückchen sahen allerdings verblüffend echt aus.
Fast wie gequollene Maiskörner. Der Stocktest zeigte „hart“ nichts glitschig. hmmm.
Also begann ich morgens früh als es nochmals auftrat zu testen. Runter in die Praxis , Bioresonanz.
Und genau hier wurde es spannend.
Denn in der Bioresonanz zeigte sich:
keine relevante parasitäre Belastung.
Keine auffällige Wurmthematik.
Keine massive Störung. Super energetischer Zustand. Hmm, Hääää?
Nur eine minimale Resonanz auf etwas,
das sich sinngemäß wie ein „Kern in Bandform“ zeigte.
Seltsam.
Und dann passierte etwas,
das ich in meiner Arbeit immer wieder erlebe.
Während der Harmonisierung — ich machte eine Grundharmonisierung, wenn ich schonmal dran war-
wir arbeiteten bereits an Wirbelsäule, Drüsen und Chakren —
wechselte mein Zustand.
Ruhiger.
Weiter.
Empfangender.
Nicht „denken“.
Sondern zuhören.
Und plötzlich kam dieser Impuls:
„Erdnüsse nicht von draussen – Geh mal zum Hauswirtschaftsraum gucken….“
Dort lag ein größerer Sack geschälter Erdnüsse für die Wildvögel. Er war jetzt offen.
Und es fehlte eindeutig etwas. noch leicht feucht am oberen Rand.. In diesem Moment war alles klar:
Die gelben „Maisstücke“ im Kot?
Keine Würmer.
Keine Parasiten.
Unverdaute Erdnüsse.
Frieda hatte sich offenbar selbst bedient.
Und plötzlich ergab alles Sinn:
die Farbe,
die Konsistenz,
die größere Kotmenge,
die fehlende parasitäre Resonanz.
Warum ich diese Geschichte erzähle?
Weil sie für mich wunderschön zeigt,
wie wertvoll es sein kann,
nicht nur auf Angst zu reagieren,
sondern wirklich wahrzunehmen.
Zu beobachten.
Zu testen.
Und den Informationen zuzuhören,
die manchmal erst dann kommen,
wenn der Kopf leiser wird.
Energetische Arbeit bedeutet für mich nicht,
die Realität auszublenden.
Sondern sie auf mehreren Ebenen wahrzunehmen.
Manchmal ist die Lösung kompliziert.
Und manchmal
hat einfach jemand heimlich Erdnüsse gefressen. Mehrfach, nicht einmalig… geschickt , nicht zu viel, keine Erdnüsse im Raum verteilt, nur eine kleine Lücke geschaffen- für den ImBiss zwischendurch…
Und ganz ehrlich?
Ich bin gerade einfach unglaublich erleichtert.
Und ein bisschen amüsiert.
Denn genau solche Momente erinnern mich immer wieder daran:
Wenn Bewusstsein tanzt,
dürfen manchmal sogar Erdnüsse zu Lehrmeistern werden.
🌿
FeenTier
Energetische Harmoniekunst für Mensch & Tier
„Wenn Bewusstsein tanzt“
🌿 Vielleicht sind genau solche Momente der Grund,
warum Menschen den Weg zu mir finden.
Nicht,
weil immer alles „mystisch“ sein muss.
Sondern weil Wahrnehmung,
Bewusstsein
und feines Zuhören
unser Leben unglaublich bereichern können.
Für Tiere.
Für Menschen.
Für das ganze Feld dazwischen.
Wenn du spürst,
dass du tiefer eintauchen möchtest:
✨ Ab Ende Juni beginnt eine neue Ausbildungsrunde in Tierkommunikation & energetischer Harmoniekunst bei FeenTier.
Und vielleicht wartet dort auch dein eigener „Erdnussmoment“. 🥜🐾
Ansonsten freue wir uns immer über einen Kommentar, auch wenn es nur ein „Daumen hoch“ ist – oder eine Möhre, eine Erdnuss, was auch immer 🙂 Huggiiiii

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